Heil- und Vitalpilze

Heil-Vitalpilze wirken – richtig eingesetzt -adaptogen, d.h. regulierend und ausgleichend udn beliben dabei nebenwirkungsarm. Sie regulieren dabei z.B. die körpereigenen Abwehrkräfte und unterstützen bei der Bekämpfung von Krankheiten und Erregern:  V.a. bei vielen chronischen Erkrankungen, wie z.B. Muskel- oder Gelenkerkrankungen, Herzerkrankungen, Allergien und HauterkrankungenInfektionenDarmerkrankungen, aber auch bei Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Cushing, Schilddrüsenenerkrankungen, Übergewicht…..) und v.a. auch bei Krebs-/Tumorerkrankungen  uvm. lohnt sich dieser Therapieansatz – auch und gern begleitend zum schulmedizinischen Ansatz. 

Da viele der Heilpilze auch fungizid, antibakteriell und v.a. antiviral wirken können, darf hier  der mögliche prophylaktische wie therapeutische Einsatz bei allen viralen, bakteriellen und parasitären Erkrankungen nicht unerwähnt bleiben.  

Weitere Einsatzgebiete der Mykotherapie sind Nahrungsmittelallergien und Entzündungen jedweder Art u.v.m. 

Da die Heilpilze ursächlich ansetzen, sind den Möglichkeiten der Mykotherapie kaum Grenzen gesetzt. Sie können auch die tierärztliche Behandlung oftmals gut unterstützen und dem Tier samt seinen Besitzern mehr Lebensqualität schenken.  

Mykotherapie – richtig angewendet – ist nebenwirkungsarm, nicht invasiv und wird von den meisten Tieren sehr gut toleriert und angenommen. Mykotherapie kann sehr gut mit nahezu allen anderen therapeutischen Verfahren kombiniert werden und sind auch in der Prophylaxe von Erkrankungen sehr wertvoll. Ein erfahrener Therapeut kann – nach Anamnese und Untersuchung Ihres Tieres-  die jeweils geeignete Kombination und Dosierung erarbeiten, die dann meist im Verlauf der Therapie angepasst werden. Die Heilpilze werden mit dem Futter gegeben, d.h. die Anwendung ist für Tier und Mensch meist sehr unkompliziert.